Diesmal bei “Covid allein zu Haus”: Wer Langeweile hat oder nicht weiß, was er in seiner jeweiligen Situation tun kann, befragt ab sofort den Coron-a-mat, wetten? Außerdem zeige ich euch, wie einsam die berühmtesten Plätze der Erde gerade sind, wie man seine Kinder bis in die Unendlichkeit bespaßen kann und warum ausgerechnet ein sportlicher Hund meine neue Leidenschaft ist.

Covid allein zu Haus | Folge 7 zum Anhören

Alltag für alle

Der Coron-a-mat für alle Lebensleben

Wir leiden unter sozialer Distanz, unter Einsamkeit und Langeweile. Wir haben Beziehungsstress und beinahe Lagerkoller, verzweifeln an unserer Einfallslosigkeit und an Ideenstaus. Die große Frage, die sich nun stellt, ist: “Ich bin zu Hause, was ich mache ich nun?” Für unglaublich viele Lebenslagen gibt es im Internet jetzt quasi eine Art Selbsthilfe-Roulette, den Coron-a-mat.

Er hält einige Tipps, Ratschläge und lustige Anekdoten für uns bereit, wenn wir Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen in unserer Quarantäne suchen. Was mache ich denn, wenn mir meine Liebsten fehlen? Wenn ich mich zu Hause langweile? Wenn ich helfen möchte? Wenn ich mich krank fühle? Was, wenn meine Kinder quengeln, ich Angst habe oder einfach nur mal eine kleine Aufheiterung brauche?

Die kleinen virtuellen Karteikarten, die uns als Antworten ausgespielt werden, sind nicht nur nützlich, sondern haben auch einen gewaltigen Unterhaltungswert. Neugierig geworden? Dann checkt doch gleich mal aus, welche Tipps der Coron-a-mat für euch parat hat! Ich habe schon damit angefangen, die ersten Kärtchen in die Tat umzusetzen. Spaß macht’s. Hier geht’s zum Coron-a-mat ->


Urlaub vom Urlaub

Berühmte Schauplätze so einsam wie nie

Wenn ich bei uns auf die Straße schaue, sehe ich so gut wie keine Menschen mehr. Nun lebe ich nicht gerade in der aufregendsten Straße Münchens, geschweige denn der Welt. An vielen anderen Enden eben dieser Welt sieht das anders aus: Der Markusplatz in Venedig, die Wall Street in New York, die begehrtestens Skigebiete überhaupt – das sind die berühmtesten Schauplätze der Welt, alles menschenleer. Was auf den ersten Blick irgendwie gruselig wirkt, beherbert auf den zweiten Blick eine unglaubliche Schönheit.

Genau aus diesem Grund hat MPTV Webcams der berühmtesten Plätze der Welt zu einem Film zusammengeschnitten und bei Twitter hochgeladen. So wird dieser nie da gewesene Zustand für die Nachwelt erhalten. Ihr wollt wissen, wie unheimlich und gleichzeitig schön die prominentesten Plätze der Welt aussehen, wenn niemand dort ist? Hier geht’s zum Film ->


Aber die Kinder

Fast 100 Ideen, wie man jetzt Kinder beschäftigt

Wir haben mit leeren Klopapierrollen gebastelt, Bilder gemalt, geschneidert, gestrickt, gehäkelt, gelesen und vorgelesen, gelernt und experimentiert, Kresse gesäht und Blumen angepflanzt. Die Brettspiele kennen wir mittlerweile alle auswendig und wenn wir noch einmal mehr im Wohnzimmer so tun, als wären wir im Urlaub, fliegt vermutlich irgendwas aus dem Fenster. Es wird also Zeit, dass wir irgendwo da draußen Tipps und Ideen finden, die uns die Kinder trotz allem noch ein bisschen bei Laune halten.

Meine gute Freundin und Journalistin Antonia Fuchs hat fast 100 Ideen zusammengestellt, wie wir unsere Kinder zu Hause beschäftigen können, ohne dass es ihnen langweilig wird. Wer die Liste einmal abgearbeitet hat, der möge sich bitte bei mir melden! Mich würde wahnsinnig interessieren, wie es Eltern und auch Kindern nach diesem wunderbaren Programm geht. Von Vulkan-Experimenten über kinderleichte Rezepte bis hin zu Bastel-Imperien ist für Kinder jeden Alters was dabei.

Hier geht’s zur famosen Ideensammlung, mit der euren Kids nie wieder langweilig wird -> (Und euch auch nicht. Mit ziemlicher Sicherheit.)


Es lebe der Sport

Und alle so: Down Dog App

Wie viele Sport-Apps habt ihr mittlerweile auf eurem Handy installiert? Bei mir sind es sechs und keine davon habe ich jemals länger als zwei Tage lang genutzt. So groß das Online-Angebot an Trainingsmöglichkeiten auch ist, so wenig funktioniert dieses “Training zu Hause”-Ding bei mir. Normalerweise.

Mein Mann hat mir nämlich Down Dog installiert. Das ist eine App, die sich (der Name ist ein Spoiler) mit Yoga beschäftigt. Ihr könnt euch hier eure komplett eigene Yoga-Stunde zusammenstellen. Wählt aus, wie lange ihr trainieren möchtet, auf welchem Level und mit welchem Fokus. Dann könnt ihr sogar noch selbst darüber entscheiden, welche Stimme und welche Musik euch durch die Kurseinheit begleiten. Das gefällt mir wirklich verdammt gut. So habe ich irgendwie das Gefühl, ich hätte die Macht über mein Training.

Wer keinen Bock auf Yoga hat, findet bei Down Dog auch noch Trainingseinheiten zu Barré und HIIT. Außerdem sind vorgefertigte 7-Minuten-Workouts in der App, die zwar verdammt anstrengend sind, aber eben auch kurz. Das ist derzeit echt meine Rettung zwischen “MAAAAAMAAAAAA” und Schlafen. Ja, dazwischen gibt’s gerade nicht so viel. Hier könnt ihr euch die App für iOS und Android runterladen ->


Wie erlebt ihr eure Corona-Ferien? Welche Tricks habt ihr für euren Alltag bereits entdeckt und was macht euer Leben derzeit leichter? Teilt eure Ideen und Erfahrungen gern mit mir hier in den Kommentaren, auf meiner Facebook-Seite oder auch sehr gern bei Instagram! Ich freu mich auf einen regen Austausch mit euch!




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